Termine / Veranstaltungen

Rosenkranz:    

jeden Samstag um 16.30 Uhr in Maria Hilf Meyenburg
jeden Dienstag um 9.00 Uhr in Hl. Kreuz, in Wittstock
jeden Mittwoch um 9.00 Uhr in St. Anna, in Pritzwalk 

 

Katechismuskurs:           jeden Dienstag um 19.00 Uhr in Pritzwalk 

 

 

Exerzitien in Stille für Männer

Was will Gott von mir?

Zu wissen, was Gott von mir will für mein Leben und in meinen gegenwärtigen Lebensumständen, bedeutet, mich näher zu meiner Lebensbestimmung, meinem Endziel, der absoluten Glückseligkeit in Gott, hinführen.

„Gott ist Liebe“ (1.Joh 3,8). „Wenn einer mich liebt, wird er mein Wort bewahren, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen“ (Joh 14,23).

Gott ist die faszinierendste Liebe! Es muss so sein, weil Gott nicht wie wir Menschen begrenzt ist, sondern unendlich und immer wieder erneuernd ist. Wenn jemand das Wort Jesu Christi bewahrt, d.h. den Willen Gottes erfüllt, wird diese faszinierendste Liebe, der dreieinige Gott zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

Den Willen Gottes für mein Leben und in meinen gegenwärtigen Lebensumständen zu kennen, um in diese Liebe aller Liebe eintauchen zu können, ist das Ziel der Exerzitien des heiligen Ignatius von Loyola.

Die gemäß dem Originaltext des heiligen Ignatius von Loyola in Stille von den Ordenspriestern des Instituts des fleischgewordenen Wortes durchgeführten Exerzitien sollen dem Teilnehmer helfen, zu unterscheiden und zu kennen, was Gott von ihm will und dies zu wünschen und zu wählen.

 

Datum :   23.9.   (17.00 Uhr) – 27.9. (15.30 Uhr) 2026 

Kosten : € 170.—(4 Übernachtungen, drei Tagesmahlzeiten, Exerzitien)

Ort : Haus Immaculata, Mägde Mariens, Ravensbergweg, 6, 14552 Michendorf OT Wilhelmshorst bei Berlin

 

Information und Anmeldung : Institut des fleischgewordenen Wortes, Harold Bumann, IVE, Reepergang 10,  16928 Pritzwalk / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  / tel. 03395 302216/

 

 

Pilgerfahrten in diesem Jahr

- Pilgerfahrt nach Medjugorje vom 05. - 12.10.2026: Weitere Informationen werden folgen.

 

                     


 Wollen Sie ein(e) große(r)  Wohltäter(in) werden?

Die Sühnesamstage in unserer Pfarrei „Heilig Kreuz“

Im Jahre 1917 erschien die Gottesmutter Maria drei Kindern in dem kleinen portugiesischen Dorf Fatima. Ihre Worte an Luzia 1925 in Pontevedra und 1929 in Tuy wurden zusammen mit den Erscheinungen von 1917 von der Kirche als Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima anerkannt.

Die hl. Jungfrau Maria begründete damals die Weihe zu ihrem unbefleckten Herzen. Zudem bat sie, Russland ihrem unbefleckten Herzen zu weihen und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats einzuführen.

Wörtlich sagte sie dazu am 17. Juli 1917: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein, wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“

Am 10. Dezember 1925 gab die Heiligste Jungfrau dann Luzia die folgende Botschaft:  „Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne das jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen. Meine Tochter, sieh mein Herz umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“

Unsere Pfarrei und alle Menschen,  die innerhalb unseres Pfarrterritoriums leben, werden jährlich am 8. Dezember dem unbefleckten Herzen Mariens geweiht.

Seit dem 6. Oktober 2023 wird in unserer Kirche in Pritzwalk (Reepergang, 10)  am ersten Samstag jeden Monats mit Ausnahme der Monate Juli und August die Möglichkeit an der Teilnahme der oben erwähnten Sühnesamstage angeboten.

Das Programm sieht wie folgt aus:

09.00 Uhr:     Rosenkranzgebet und Beichtgelegenheit

09.30 Uhr:     Heilige Messe mit feierlichen Liedern, Predigt und Fatimalied, anschließend Aussetzung des Allerheiligsten und 15 Minuten Betrachtung

der Rosenkranzgeheimnisse, Eucharistischer Segen, Schlusslied und erneute Beichtgelegenheit.

Wer sich also fünf Monate lang an den Sühnesamstagen beteiligt, wird zu einem(r) großen Wohltäter (in).  

Worin bestehen also diese Wohltaten?

Fassen wir zusammen:

  1. In diesen Zeiten der erneut aktuell gewordenen Kriegswirren in Europa hilft man durch die Teilnahme an den Sühnesamstagen wesentlich mit, dass entsprechend der vom Himmel verkündeten Art und Weise der Frieden wieder hergestellt wird.
  2. Sühne leisten bedeutet Wiedergutmachung. Wer an den Sühnesamstagen teilnimmt, hilft also entsprechend den eigenen Worten der Mutter Gottes Maria mit, ihre Schmerzen zu lindern.
  3. Allen, die an den Sühnesamstagen teilnehmen, verspricht die Mutter Gottes Maria in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen.

Die Teilnahme am Sühnesamstag bedeutet schließlich auch einen großen Segen für Ihre Familie, Freunde und Bekannte.

Umso mehr ehrliche Mühe es jemanden kostet, wie z.B. die Überwindung zur Teilnahme am Sakrament der Beichte oder die Entfernung zur Kirche in Pritzwalk, umso größer wird der geistliche Wert der Beteiligung an den Sühnesamstagen sein. Gott kann an Großzügigkeit nie übertroffen werden!